Ein Gespräch mit deinem Tier – wie wundervoll wäre das?
Stell dir vor: Du bekommst einen Einblick in die Welt deines Tieres. Was beschäftigt es? Wie sieht es die Welt? Warum zeigt es bestimmtes Verhalten, ist es wütend, ängstlich oder einfach nur überglücklich? Vielleicht möchtest du es auf eine Operation oder einen Umzug vorbereiten, damit es versteht, was auf es zukommt. Oder du möchtest noch einmal mit deinem verstorbenen oder vermissten Tier in Kontakt treten.

Unmöglich?
Ganz und gar nicht! Und nein, es ist überhaupt nicht esoterisch. Es kommt nur darauf an, wie du es betrachtest. Ich selbst stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden und bin alles andere als leichtgläubig. Als ich mit der Tierkommunikation begann, war ich selbst sehr skeptisch. Ich habe es gründlich getestet, bevor ich überhaupt damit an die Öffentlichkeit ging. Durch Kontrollfragen innerhalb eines Gesprächs können wir ziemlich gut überprüfen, ob die Kommunikation tatsächlich genau war.
Tierkommunikation ist keine Gabe oder übernatürliche Fähigkeit, sondern eine trainierte Form der Intuition – und jeder besitzt Intuition. Möchtest du es lernen? Dann kannst du es auch!
Ist es zuverlässig?
Ja! Gerade weil ich mit Kontrollfragen arbeite, können wir gemeinsam feststellen, ob das Gespräch wirklich mit deinem Tier stattgefunden hat. Das macht es greifbar und vertrauenswürdig. Es bedeutet aber auch, dass ich mich verletzlicher mache als viele andere Tierkommunikatoren, die oft ohne Überprüfung arbeiten.
Denke daran, dass Tierkommunikation keine exakte Wissenschaft ist. Ein Gespräch besteht aus einer Kombination von Worten, Bildern und Gefühlen. Manchmal braucht es ein wenig Zeit, um die richtige Interpretation zu finden. Deshalb biete ich die Möglichkeit an, das Gesprächsprotokoll im Nachhinein zu besprechen.
Außerdem ist ein Gespräch immer eine Momentaufnahme. Tiere leben im Hier und Jetzt und teilen das, was für sie in diesem Moment wichtig ist. Das kann manchmal anders sein, als du es als Halter erwartet hast.
Ein Termin Planen
Du kannst einige ältere Gespräche im Blog „Geschichten von Tieren“ und natürlich auch auf Facebook nachlesen.
Ich frage immer um Erlaubnis, bevor ich ein Gespräch in meinem Blog veröffentliche. Falls du das nicht möchtest, ist das selbstverständlich kein Problem – es wird nichts ohne deine Zustimmung veröffentlicht. Falls du mir die Erlaubnis erteilst, verwende ich im Beitrag niemals den Namen des Tierhalters.